Restriktive Budgets

Freitag, 3. September 2010

In Hinblick auf Werbeartikel ist der Verkaufsdruck in den vergangenen 5 Monaten noch erheblich gestiegen. Weiterhin sind viele Firmen auf Sparkurs. Eine Erholung ist derzeit nicht absehbar. Die Festschreibung der Budgets stammt noch aus dem Jahr 2009 und die im Krisenjahr aufgelaufenen Verluste konnten noch nicht kompensiert werden.


Bleibt für die Zukunft zu hoffen, dass die Budgets für 2011 nicht ganz so dünn ausfallen werden. In jedem Fall hat auch diese Krise das Verhältnis zwischen Lieferant und Kunde nachhaltig verändert.

Werbeartikel neu gestaltete Homepage

Freitag, 25. Juni 2010

Seit einiger Zeit überarbeiten wir den Auftritt www.indavo.de. Als Anbieter für günstige Werbeartikel und haptische Verkaufshilfen sind wir auf immer neue Kunden angewiesen. Die Branche zeigt einen klaren Aufwärtstrend. Nur wie immer nach einer Krise erholen sich einige Firmen langsamer als die anderen. In der Region Stuttgart wirken die erlittenen Verluste aus dem Krisenjahr stärker nach als in anderen Regionen, die nicht so sehr unter der Krise gelitten haben.


Spannend ist, dass Werbeartikel in Zusammenhang mit den Entwicklungen in China zur Zeit extrem im Preis gestiegen sind. Es bleibt abzuwarten, ob sich dieses in einer erneuten Zurückhaltung beim Kauf von Werbegeschenken auswirkt.


Ob die erfolgte Marktbereinigung unter den Werbeartikelhändlern nachhaltig war, werden die kommenden Monate zeigen.

Eine Messe wie jede andere ?

Samstag, 20. März 2010

Diese Woche haben wir auf der IAW, einer Postenmesse in Köln ausgestellt. Keine Messe ist wie die andere. Im Vergleich zur PSI im Januar ist die dort ansässige Händlerklientel sehr speziell. Allerdings haben diese Händler ein ganz anderes Auge für die Dinge, welche wir anbieten. Es erscheint ein wenig mehr perpektivisch. Viele haben sich hier für Artikel interessiert, die auf der PSI ohne Beachtung geblieben sind. Das waren insbesondere der Kühler für die 5 Liter Bierfässer und auch unser Spiel Frösche ärgern sich.


Auch könnte man meinen der Preisdruck auf einer solchen Postenmesse sei viel höher - weit gefehlt. Es geht vielmehr darum, dass die Artikel verkäuflich sein müssen. Der direkte Umsatz auf der Messe war höher als auf den vergangenen beiden Messen zusammen. Das hört sich toll an. War es aber nicht denn es reichte nicht zur Kostendeckung. Auch hier müssen wir abwarten, ob sich der Aufwand rechnet oder nicht.


Eventuell kommen wir nächstes Jahr wieder. Über eine erneute Teilnahme im November entscheidet das Budget. Alle ausgestellten Handels- bzw. Werbeartikel finden sich unter diesem Link:


http://www.indavo.de/indavos/ 

Wirtschaftskrise zu Ende ?

Montag, 8. März 2010

Diese Frage zu beantworten ist nicht Aufgabe des Handels. Der Handel erfolgt in Deutschland immer im Nachgang zum produzierenden Gewerbe. Insoweit stellt sich die Frage welche Massnahmen die Bundesregierung zur Stabilisierung dieses Wirtschaftszweiges getan hat. Meines Erachtens beschränkt sich dieses auf kurzfristige Programme und die Verlängerung des Kurzarbeitergeldes. Strukturelle Änderungen waren in der Vergangenheit kein Thema und werden in Zukunft kein Thema sein. Auf dieser Basis an eine nachhaltige Gesundung des produzierenden Gewerbes zu hoffen ist eine Farce.


Wenn es in diesem Land nicht möglich ist eine "neue" Produktion von irgendwas aufzubauen, wird dieser Wirtschaftszweig immer weiter zurückgehen. Da in diesem Bereich eine hohe staatliche Wertschöpfung (jede Einstellung ist eine Entlastung der Sozialsysteme) erzielt wird, sollte dieser Zweig eine entsprechende Förderung erhalten. Hierbei geht es nicht in erster Linie um einen Aufbau von hochqualifizierten Arbeitsplätzen. Um diese Stellen zu besetzen fehlen seit Jahren entsprechend ausgebildete Arbeitskräfte. Die Förderung des Niedriglohnsektors in der Produktion ist keine unlösbare Aufgabe. Anstatt Arbeitnehmer mit niedrigen Einkünften auf dem Weg des Lohnzuschusses zu fördern und Ihnen den Weg zum Amt aufzubürden, wäre es wesentlich effizienter, weil verwaltungsärmer diese Löhne von der Sozialversicherungspflicht freizustellen. Somit müsste auch der Empfänger des Niedriglohnes nicht noch einmal beim Amt um die entsprechenden Zuschüsse betteln.


Diese auf Betteln gehen angelegte Politikk muss endlich ein Ende finden. Warum gibt es Investitionszuschüsse, Kindergeld, Bauförderung und und und, wenn es möglich ist dieses über die Besteuerung zu lösen?


Es wäre nur zu schön, wenn ich oder wenigstens meine Kinder noch erleben, dass sich dieses System verändert - denn die Menschenwürde ist unantastbar.


 

Männergeschenke

Freitag, 26. Februar 2010

je älter Mann wird desto schwieriger ist es einem anderen ein Geschenk zu machen oder selber etwas zu bekommen, das einem gefällt. Es gibt eine ganze Menge an Sachen, die einen Mann erfreuen.


Ein gute Übersicht zu Männergeschenken findet sich unter diesem Link:


Männergeschenke


Wer sich nicht auf sein Gefühl verlassen will, kann auch Tante Frieda fragen. Ist auch als Mann nicht gefährlich. Wenn eine Frau bei Tante Frieda eifersüchtig wird, ist Sie sicherlich nur ganz kurz sauer. Spätestens nach einem ersten Augenkontakt beruhigen sich die Gemüter.


Auch hier gilt - nicht der Preis für ein Geschenk ist entscheidend - der Idee wird wesentlich mehr Gewicht beigemessen. Wer das bei seinen Geschenken berücksichtigt liegt immer richtig.


 

Was ist der beliebteste Werbeartikel

Donnerstag, 25. Februar 2010

Ich glaube diese Frage lässt sich nicht pauschal beantworten. Es gibt Meinungen, die sagen es sei der Kalender. Ich denke von der Anzahl der verkauften Stückzahlen könnte das richtig sein. Allerdings lassen das überbordende Angebot an Schlüsselanhängern und Schlüsselbändern eher auf diesen Artikel schliessen. Ein Blick in die Suchanfragen über das Internet hilft auch nicht weiter. Denn für Kalender ist nicht das ganze Jahr Saison.


Der Werbekugelschreiber könnte dem Schlüsselanhänger gleichstehen. Wir hatten mal eine Serie im Vertrieb, die angeblich die 10 meistverkauftesten Gattungen an Werbegeschenken vertrat - OYA von Gift C.. In dieser Serie, die viele toll fanden aber wenige kaufen wollten, war auch ein Mousepad enthalten.


Was ich aufgrund meiner Erfahrungen nicht nachvollziehen kann, ist dass auch ein Brillenetui in dieser Serie enthalten war.


Der beliebteste Werbeartikel ist der, der verkaufen hilft. Die haptische Verkaufshilfe. Und die muss jeder für sich herstellen. In der Regel können erfahrene Berater - nicht Produktverkäufer hier gut helfen. Wichtig ist zu wissen was man ausgeben möchte und wie groß die benötigte Menge ist.  Dann braucht es noch die gute und manchmal innovative Idee und der beliebteste Werebartikel ist fast fertig.


 

Shop-Kurios

Montag, 8. Februar 2010

Die wohl genialste Idee für einen Shop mit dem Namen Kurios.


Jeder der verrückte Ideen im Marketing sehen will schaut sich das an:


http://www.tante-frieda.tv/


oder direkt zu


http://www.shop-kurios.de/tante-frieda-tv/index.php


Zur Zeit auch Live zu sehen auf der Intergastra in Stuttgart.

Weizenbierglas als Werbeartikel

Dienstag, 2. Februar 2010

Ein Weizenbierglas ist für einen Hersteller von Weizenbier sicher noch kein guter Werbeartikel. Insbesondere erwarten die Gastwirte, dass die Brauerei Sie möglichst kostenlos mit Gläsern zum Ausschank versorgt. Insoweit verursacht der Artikel erst mal Kosten. Von der Werbewirkung durch den Aufdruck auf dem Werbeartikel kann man sich nicht wirklich viel erhoffen. Eine Brauerei hat allerdings einen Werbeartikel erfunden, den wir als haptische Verkaufshilfe einstufen würden. Ein Weizenbierglas, bei welchem man den Inhalt beleuchten kann.


Das beleuchtete Glas kann man sich hier anschauen oder auch kaufen Weizenbierglas beleuchtet


Wenn das mal keine gute Idee ist. Der Artikel scheint sich gut zu verkaufen und eignet sich auch wenn jemand Geschenke unter 10,-€ sucht. Selbst einen kleinen Film bei YouTube gibt es


Film Weizenbierglas

Wieviel schenkt man sich

Freitag, 29. Januar 2010

Das Aufbauen einer positiven Atmosphäre für einen mehr oder weniger langen Zeitraum, so daß dem Geber und somit dem Unternehmen ein Nutzen entsteht. Dies gilt sowohl für die Gewinnung von Neukunden als auch für die Pflege vorhandener Kundenkontakte. Das Entstehen einer solchen positiven Atmosphäre hängt jedoch von mehreren Faktoren ab. Zum ersten spielt die Autorität des Gebers eine Rolle, die sowohl durch seine Stellung im Unter- nehmen als auch durch persönliche Merkmale bestimmt ist. Die Autorität des Gebers muß jedoch durch den Wert des Werbepräsents adäquat ausgedrückt werden. So ist der objektive Wert der Präsente ein weiterer wichtiger Faktor. Das bedeutet, daß der Wert der Werbemittel der Person des Empfängers und der Situation bzw. dem Anlaß angemessen sein sollte. Die Wertgrenzen nach oben und unten müssen unbedingt eingehalten werden, um nicht das Gefühl der Manipulation bzw. der Geringschätzung ent- stehen zu lassen. Werbeartikel sind umso wirkungsvoller, je mehr sie auf die Persönlichkeit und die Situation des Empfängers eingehen, d.h. wichtiger als der materielle oder objektive Wert ist der ideelle Wert, den der Werbeartikel für den jeweiligen Empfänger hat. Diese Funktion des Werbeartikels spielt v.a. in der VF, d.h. im direkten Kundenkontakt eine große Rolle.

Wissenswertes zu Werbeartikeln

Dienstag, 26. Januar 2010

Gerade in Märkten, in denen der Konkurrenzdruck sehr groß ist - auch in der Investitionsgüterindustrie - ist es unabdingbar geworden, permanent im Gespräch mit den Zielgruppen zu bleiben. Eine Möglichkeit, die heute weitgehend genutzt wird, ist die Kommunikation über Werbepräsente. "Kleine Geschenke erhalten die Freundschaft", nicht nur im Privatleben, sie ebnen auch den Weg zum wirtschaftlichen Verhandlungstisch, mit folgendem Zweck: Man dankt für gute Geschäftsbeziehungen, hofft auf weitere Zusammenarbeit in der Zukunft und versucht, "Goodwill" bei potentiellen Kunden bzw. in der Öffentlichkeit zu schaffen. Werbepräsente können jedoch nie alleinige, sondern nur unterstützende Funktion neben anderen Werbemitteln haben, die in einer zentralen Werbeidee/-konzeption eingebunden sein sollten. Werbung und Werbeartikel können allerdings die Leistung eines Unternehmens nicht ersetzen bzw. über mangelhafte Leistungen hinwegtäuschen.


Aufwendungen für Werbeartikel sind steuerlich absetzbar — 35,00 € pro Person und


Jahr wird als betriebsbedingte Ausgabe anerkannt. Erkundigen Sie sich bei Ihrem jeweiligen


Finanzamt über die Bedingungen zur Nachweispflicht! Streuartikel/ Giveaways bis zu


einem Warenwert von 2,00 € gelten nicht als nachweispflichtig (Stand 2006)


Die Suche nach Werbeartikeln wird oft erleichtert, wenn man nicht direkt danach sucht. Alternativ bieten sich z.B. Geschenkeshops im Internet an. EIn gutes Beispiel hierfür ist der Shop von Tante Frieda unter www.shop-kurios.de

Was war der attraktivste Artkel auf der PSI ?

Donnerstag, 21. Januar 2010

Der Getränkekastenschwimmreif Promotion.


Wir haben den Preis gesenkt und dennoch wie Qualität hochhalten können. Ein Link zu einer aktuellen Abbildung folgt in Kürze.


Mit einem Artikel werden wir sicherlich weiter viel Spass haben. Eine Spielart der haptischen Verkaufshilfe: Das Brettspiel aus Flowmas.


http://www.indavo.de/indavos/produkt.php?artikel_id=8


Unsere nächste Messe bestreiten wir schon in 2 Wochen die Intergastra in Stuttgart.


http://cms.messe-stuttgart.de/cms/index.php?id=62554


Last but not least ein Gutes 2010

Tablett als Tischset - Verkaufshilfe und Werbeartikel

Montag, 11. Januar 2010

Für jeden der etwas auf den Tisch bringt. Marmeladenhersteller, Müsli- und Kaffeproduzenten......


Tablett als Tischset - Bilder und Film zum Produkt unter http://www.indavo.de/indavos/produkt.php?artikel_id=5


Das innovative Tablett unterstützt die Gewohnheit, draußen zu


tafeln, indem es die Funktion eines Tabletts mit der Anmutung


eines Tischsets verbindet. Stellt man das Tablett ab, wird es flach


und somit zum Tischset. Das Tablett steht nicht mehr nutzlos herum,


sondern schmückt den Tisch und ist gleichzeitig die perfekte


Unterlage für das Geschirr. Perfekt für einen oder mehrere


Personen, gut geeignet auch für Balkon oder Terrasse, wo dann


Wohnlichkeit unter freiem Himmel entsteht.


Das Tablett besteht aus dünnen Blechen, die in eine textile Hülle


eingenäht sind. Das Obermaterial des Tabletts ist Schmutz abweisend


und abwaschbar. Die Nähte verlaufen zwischen den


Blechen und werden so zu einer Art Scharnier.


Der Erfinder und Diplom-Designer Henrik Drecker entwickelte


das Tablett im Rahmen seiner Diplomarbeit an der HDK Berlin.


Das Tablett kann es in beliebigen Farben und Musterungen


geben.


Erfinder:


Henrik Drecker, Diplom-Designer


Status:


Schutzrechte erteilt

Entspannung und der Weg in die Dezentralisierung

Montag, 23. November 2009

Es sieht in der Tat so aus, dass sich die Lage am Werbemarkt entspannt. Seit 3 Monaten verspüren wir eine nachhaltige Verbesserung des Auftragseinganges. Nach wie vor halten sich viele Unternehmen mit den Werbespendings zurück. Einige haben erkannt, dass in Krisenzeiten die eingesetzten Mittel eine viel größere Wirkung entfalten.


Für das kommende Jahr haben zahlreiche Unternehmen angekündigt zu früheren Werbegewohnheiten zurückkehren zu wollen und die Spendings der geänderten Situation anzupassen. Ob sich dieses bewahrheitet werden wir in Quartal 1 2010 feststellen. Insoweit ist dieses für uns der Scheideweg in Hinblick auf „weiter  Krise“ oder „Ende der Krise“.


Ein anderer Trend bereitet aber immer wieder Grund zur Sorge. Entscheidungen werden immer noch weiter zentralisiert und die Entscheidungswege verlängern sich dadurch in Extremfällen auf bis zu ein Jahr.  Da der Einfluss auf diese Entwicklung nicht möglich ist, bleibt nur zu hoffen, dass die Zunft der Unternehmensberater diesem Trend künftig entgegenwirkt.


Veränderungen in Richtung der Dezentralisierung  werden dadurch erschwert, dass Kontrolle abgegeben werden muss. Allerdings ist das zentral verwaltete Unternehmen meines Erachtens nicht in der Lage sich seinem dezentralisierten Wettbewerber gegenüber zu behaupten.

Diese Einschätzung ist es sicherlich Nährboden für die Hoffnung, dass sich die Wirtschaftsunternehmen bald in Richtung dezentrale Organisation entwickeln werden.

Ist ein Weihnachtsgeschenk ein Werbeartikel

Sonntag, 25. Oktober 2009

Ich denke dieses Thema einmal trennscharf zu betrachten macht Sinn.



Meines Erachtens nach hat das Thema Weihnachtsgeschenke nichts mit dem Werbeartikel im Sinne von Werbung gemein. Ein einfaches Beispiel um diesen kleinen aber feinen Unterschied herauszuarbeiten. Jeder kennt die Diskussion Geschenk für die Kunden zu Weihnachten ja oder nein. Die Entscheidung für "dieses Jahr keine Geschenke" kann in der Nachricht an die Kunden münden "...wir verzichten dieses Jahr auf Weihnachtsgeschenke und spenden an....". Diese Vorgehensweise kann sinnvoll sein.



Allerdings kenne ich kein Unternehmen, das an seine Kunden die nachfolgende Information verschickt hat:



Wir verzichten in diesem Jahr auf Werbeanzeigen in den einschlägigen Fachmagazinen und Werbeartikel auf Messen. Die eingesparten Beträge spenden wir an den Volkswohlbund in Musterhausen.


Diese Botschaft ist ebenso absurd wie kontraproduktiv.


Wie sehen wir Werbeartikel? Werbeartikel können auf verschiedene Arten zu Umsätzen bei Ihnen führen. Hier zwei Beispiele:


Der Streukugelschreiber wird in einer Auflage von 20 000 Stück pro Jahr produziert. Er landet bei verschiedensten Personen – z.B. auch in der Hand des besten Verkäufers Ihres stärksten Wettbewerbers. Der mag diesen Kugelschreiber weil die Qualität ordentlich ist und er Ihr Logo gut findet. Wird dieser Verkäufer wechselwillig, erhalten Sie mit großer Wahrscheinlichkeit eine Bewerbung. Sie müssten nicht lange rechnen, ob die Kugelschreiber Ihren Preis wert waren. Das Problem ist nur, Sie werden nie erfahren, dass diese wertvolle Bewerbung auf einem Werbeartikel basiert.


Anders gelagert ist die direkte Response. Ein Beispiel: Ein Backwarenhersteller hatte auf seiner alle 2 Jahre stattfindenden Messe immer Sportlergrößen als Repräsentanten des Unternehmens. Zusätzlich konnten die Messebesucher an einem Glücksrad kleine Preise gewinnen. Der Leiter des Unternehmens stellte fest, dass sich die Leute mehr für die kleinen Preise als für die Sportler interessierten. Für die folgende Messe änderte er seine Strategie, strich das Budget für die Sportler und kaufte eigens angefertigte Rucksäcke. Jeder der Messebesucher erhielt einen solchen Rucksack für einen erteilten Messe-Kleinstauftrag.


Nicht nur die Zahl der Messeaufträge stieg um ein Vielfaches, es gab sogar Besucher, die den Rucksack gekauft haben.


Wir sind überzeugt, dass der Werbeartikel mehr leistet als die meisten Leute ihm zutrauen. Immer wenn es möglich ist den Erfolg sichtbar zu machen, werden die Stärken des Werbeartikels über die Maßen deutlich.



Darf man unterstellen, dass  dieses gleichfalls für den nicht messbaren Erfolg gilt????



Fragen Sie uns nach den Möglichkeiten für Ihr Unternehmen. Wir decken die Potentiale auf und helfen Ihnen bei Ihrem Erfolg.

Haptische Verkaufshilfen wieder ein Beispiel

Freitag, 18. September 2009

Hallo liebe Leser,


wir haben die nächste sehr bekannte Verkaufshilfe ausgeliefert. Zur Unterstützung des aktuellen Werbespots der Bausparkasse Schwäbisch Hall haben wir den, wie er jetzt heißt, Formel Fuchs ausgeliefert.


Eine Woche nach Auslieferung hat der Kunde den Artikel nachbestellt. Ein Bild dazu wird folgen. Wer sich in der Zwischenzeit den Spot ansehen will


http://www.schwaebisch-hall.de/bsh/content/service/tv_spotsW3DnavanchorW261010067.php


Die interne Wahrnehmung des Werbespots und das Verständnis zum vermittelten Inhalt wird sicherlich enorm steigen. Sollten Daten dazu vorliegen, werde ich dazu berichten.